Beschreibung des Buches „Freier Ort des Paradiesvogels“

Gibt es wirklich Häuser, die ihren Besitzern Probleme und Unglück bringen? Dasha Vasilieva ist nicht abergläubisch. Sie überquert mutig die Straße nach der schwarzen Katze und wird am Freitag, dem dreizehnten, nicht entsetzt, und natürlich glaubt sie auch nicht an verdammte Villen.

Aber nicht weit von ihrer Hütte scheint es ein wirklich unglückliches Haus zu geben. Die Eigentümer ändern sich nicht nur ständig, es gehen auch immer tragische Ereignisse voraus. Also ging die neue Geliebte des unglücklichen Anwesens in der Nähe von Moskau, Karina Burkina, alles schief – der jüngste Sohn Valera verschwand. Und als Karinas Schwiegermutter Svetlana Alekseevna mit der Bitte um Hilfe zu Dasha zurückkehrt, erklärt sich Vasilyeva bereit, der Familie Burkin zu helfen. Zu Dashas Überraschung werden bald unerwartete Details enthüllt. Es stellt sich heraus, dass Oberst Degtyarev diese Familie bereits kennt.

Einmal wandte sich Svetlana Alekseevna mit einer ungewöhnlichen Bitte an Degtyarev: Sie musste den Nachnamen ihrer Schwiegertochter in den Dokumenten ändern, und ihr Enkel Kirill hatte auch ein Patronym! Daria ist sich sicher, dass diese Tatsachen mit Valerys Verschwinden zusammenhängen. Jetzt, als sie das Wirrwarr der Ereignisse enträtselt, versteht sie, wie wahr das Sprichwort ist: kleine Kinder – wenig Ärger, Kinder sind aufgewachsen – aufgewachsen und Ärger.